Hans-Joachim Watzke - Geschäftsführer von Borussia Dortmund

Dieses Thema im Forum "Mannschaft & Management" wurde erstellt von Forenteam, 27. Juli 2017.

  1. cocoline

    cocoline Stammspieler * BFD - Mitglied *

    Wir sollten einmal an den Beginn der Saison zurückdenken.
    Man sah sich schon als Deutscher Meister. Man triumphierte, dass man Bayern mit der alten Mannschaft überholt habe.
    Da war der Umschwung schon geschafft. Es gab einig Leute im Forum die auf die Bremse getreten haben, diese wurden aber belächelt
    Da hatte der Vorstand überlegt und besonnen eingekauft und mit den jungen Spielern für eine 6tolle Zukunftgesorgt.
    Dann sind einige Dinge beim BVB passiert (will ich nicht einzeln aufzählen), die grossen Einfluss auf Mannschaft und Verein hatte.
    Die gleich Leute die so euphorisch waren, sehen jatzt den Untergang unserer Borussia.
    Lasst doch mal die Kirche im Dorf und glaubt wieder an ein bessere Zukunft.
    Viele Fans wären froh, wenn sie unsere Sorgen hätten.
     
    Nonick79 und Kevlina gefällt das.
  2. webdawg18

    webdawg18 Führungsspieler


    Ich gebe zu ich habe mich ein wenig blenden lassen von den Ergebnissen.

    Eigentlich muss man diese Saison als Geschenk sehen, denn wir haben die CL erreicht und trotzdem gandenlos aufgezeigt bekommen was bei uns, seitdem Kloppo weg ist, schief lief .
    In der ersten Tuchelsaison lief es noch ganz gut und dann nahm doch das Theater seinen Lauf, ob es die Aubadisziplinlosigkeiten waren, ob es Trainer-Team-Vorstand-Scouts Zwist waren, Fehlbenennung des Kapitäns etc etc. .

    Das hat sich letzte Saison doch schon abgezeichnet, aber durch den Pokalsieg habe(n) wir(ich) mich täuschen lassen. Diese Saison haben wir es noch deutlicher und extremer bekommen.

    Meiner Meinung nach hat Tuchel einen Scherbenhaufen hinterlassen auch wenn er mit Sicherheit nicht alleinschuldig ist,aber als er kam hatten wir eine Einheit, als er ging herrschte Krieg in der Kabine und nicht nur in Kabine, der ganze Verein ist zutiefst zerstritten Inklusive der Fans.

    Ich glaube Tuchel hat bei uns so viel gelernt wie in seinen ganzen Jahren davor zusammen, er hat es einfach nicht geschafft die Kabine zu managen.

    Das hat ja Auba auch gesagt, fachlich glaubt er zu 100%ig das er den Job in Paris kann, er wird aber die Kabine managegen lernen müssen.Das hat er nicht ohne Grund gesagt. Daran ist er bei uns gescheitert, er hat es nicht geschafft. Aber Tuchel ist kein Idiot und er hat mit Sicherheit gelernt was er anders machen muss.
     
    Zuletzt bearbeitet: 13. Mai 2018
  3. nadine

    nadine Informationsministerin * BFD - Mitglied *

    wir haben jahre lang auch versaümt 2 gute stürmer zu haben und ersatz für schmelle
     
    Kevlina gefällt das.
  4. Kevlina

    Kevlina Führungsspieler

    Da hast du sowas von Recht - einen 2. Stürmer der Auba ev. mal Feuer unterm Hintern gemacht hätte, hätte dem BVB gut getan...:ghum:...auch Schmelle als Käpt´n, ich weiss nicht - da ist Reus viel besser!
     
  5. BoRusSenZauBeR09

    BoRusSenZauBeR09 Stammspieler

    Selbst nach dem 4:0 gegen Leverkusen und dem 1:1 gegen Bremen am 33.Spieltag gab es hier einige die plötzlich pro Stöger waren und Bei der nächsten Niederlage wieder drauf gehauen haben! Also es ist schon sehr amüsant zusehen wie die Leute hier ihre Meinung Woche für Woche ändern!
     
    vagabund und Kevlina gefällt das.
  6. webdawg18

    webdawg18 Führungsspieler

    Also wenn du mich meinst war ich pro Stöger bis zum Ende der Saison, niemals darüber hinaus. Und dann Favre, den ich im Übrigen auch schon nach Klopp gefordert habe (den ich zB auch niemals entlassen hätte nur wegen einer schlechten Saison) .
     
  7. leipzig09

    leipzig09 Leistungsträger

    Du hast in einigen Punkten recht, DC65 jedoch in anderen.

    Ich sehe das so:
    Die finanzielle Sicht die Watzke schildert ist nicht wegzudiskutieren.
    Doch DAS wissen alle.
    Die Experten, die Insider, die Fans, etc.!
    Dass Watzke das so darstellt, ist sein gutes Recht, weil es ja den aktuellen Gegebenheiten entspricht.

    Daraus, zumindest als öffentliches Statement, eine Uneinholbarkeit der Bayern auf Jahre in die Welt zu posaunen, ist gleichzeitig dumm und gefährlich.
    1. Bringt er damit zum Ausdruck, dass für den BVB der Gewinn der DM auf Jahre nicht möglich sein wird.
    2. Setzt er damit das falsche Signal für mögliche Spieler-Transfer.
    Welcher wirklich sehr gute Spieler kommt zu einen Verein, der für sich selbst den zweiten Platz als Zielstellung vorgibt?
    Der quasi aller Sportler Ziel, Erster zu werden, schon im Vorhinein nicht auf seiner Agenda hat.
    3. Bringt er praktisch zum Ausdruck, dass es (durch bzw. von ihm) scheinbar keine Vision gibt, wie und mit welchen Mitteln die Vormachtstellung der Bayern verkleinert bzw. beendet werden könnte.
    Mir fehlt ganz einfach eine identifikative Planung, die den Weg in diese Richtung führt.
    Ein Weg, der nicht einer nach 0815, sondern ein spezieller Weg des BVB ist.

    Wir waren schon einmal sehr nah oder jedenfalls viel, viel näher an den Bayern dran.
    Dass es zu den jetzigen Riesenunterschied gekommen ist, kann sicher vielen Gründen zugeschrieben werden.

    Sicher ist einer davon der Abkauf von Götze und Lewa von den Bayern.
    Doch das machen die seit gefühlten 100 Jahren mit allen ernsthaften Konkurrenten.
    Es ist also bzw. sollte nicht wie eine Lawine über die Verantwortlichen hereingebrochen sein.

    Mir fehlen dazu die geeigneten Gegenmaßnahmen mittels eines ausgewogenen Transferverhaltens.
    Was da abgelaufen ist, wissen wir alle.
    Verkauf Hummels und Abgabe seines top Ersatzes Bartra.
    Verkauf von Bender.
    Verkauf von HM
    Verkauf von Gündogan.
    Als Ersatz:
    Kauf dieses blinden Schürrle.
    VV für Sahin und Schmelzer.
    Kauf einen mittelmäßigen Toprak.
    Kauf eines mittelmäßigen Rode.
    Götze klammere ich mal aus.

    Sehen so verantwortungsvolle und richtungsweisende Transfers aus, wenn man weiter an die Bazen heran will?
    Ich meine NEIN!

    DAZU kommt:
    Die unsägliche Trainergeschichten nach Kloppos Abgang.
    Dieser UNVERHÄLTNISMÄßIGE Jugendwahn.
    Der Umgang der Verantwortlichen mit bestimmten groben Disziplinverstößen.
    Und leider eben die Fälle Dembele und Aubamayang.

    Eine unsägliche Mischung von negativen Dingen, die zu nicht unerheblichem Maß selbstverschuldet sind und dazu führten, dass unser Abstand zu den Bayern um Vieles größer geworden ist, als die Näherung, die wir vor drei Jahren schwer erarbeitet hatten,
    AUCH mit Watzke und Zorc!

    Deshalb ist jedoch nicht wegzudiskutieren, dass Watzke nicht nur als der Retter des BVB zu sehen ist, sondern auch die Verantwortung für diese unsägliche Entwicklung trägt.

    Genau deshalb fehlt mir von ihm ein Signal der Einsichtigkeit, wenn er Tatsachen, die alle wissen, zum Besten gibt, aber selbst keine Visionen bzw. Wege aufzeichnet, wie die Vormachtstellung der Bayern langfristig und zielgerichte beseitigt werden kann.
    DAS ist Resignation pur und aus sportlicher Sicht erbärmlich.
     
    webdawg18 gefällt das.
  8. hotzenplotz

    hotzenplotz Legende

    Der BVB hat andere Sorgen, als sich an den Bayern zu messen. Der Zug ist schon lange abgefahren.

    Wir müssen sehen, dass wir überhaupt erstmal wieder anständigen Fussball auf den Rasen bringen und dabei unsere Identität nicht verlieren.
     
    Alexaceman, Kevlina und cocoline gefällt das.
  9. leipzig09

    leipzig09 Leistungsträger

    @hotze, mir ist das doch auch klar.
    Aber ich bin der Meinung, dass ganz einfach eine Vision oder nennen wir es weniger hochtrabend, ein Plan vorhanden sein muss, der, bei allen Unwägbarkeiten, über einen längeren Zeitraum verfolgt werden soll.
    Sozusagen eine BVB-Philosophie, nach der gearbeitet wird und die die Richtung dieser Arbeit vorgibt.
    Etwas, was den BVB im positiven Sinn als etwas Besonderes erkennen lässt.
    Keine linken Versicherungen, keine Qualität a la Schürrles und Co., keine leeren Worthülsen, keine "Privat-Transfers", kein "heute so und morgen anders".

    Dieser Plan sollte idealerweise jetzt mit dem Umbruch beginnen.
    Wenn das mit der Aufgabe beginnt, überhaupt erst einmal wieder ansehlichen Fußball zu spielen, dann ist das eben so.

    Nur, wie es Watzke macht, die Bayern praktisch als unangreifbar darzustellen, ist aus meiner Sicht das falsche Signal.
    Warum, habe ich ja geschrieben.
    Es widerspricht jedem Anspruchsdenken, jeder Zielstellung, die sich jeder Sportler (nicht nur Fußballer), egal ob Profi oder Kreisliga, stellen sollte.

    Ich habe einmal knapp sieben Jahre in einem großen Leipziger Sportverein mit Schwerpunkt Hockey als GF gearbeitet.
    Der damalige Präsident hatte immer wieder, eigentlich ständig, Zukunftsvisionen.
    Einige von ihnen wurden nur realisiert.
    Viele blieben, auch aus finanziellen Gründen, Visionen.
    Aber die Visionen, die umgesetzt wurden, bedeuteten für diesen Verein Verbesserungen.

    Auf Watzke und den BVB übertragen bedeutet das, dass etwaige Visionen oder eben Pläne im Falle der Realisierung höchstwahrscheinlich etwas Positives bewirken könnten/würden.

    Nur dafür muss es langfristig angelegte Pläne bzw. eben Visionen geben.
    Und nicht den Bayern gehuldigt bzw. auf den Sockel der Unantastbarkeit gestellt werden.
    In Anbetracht dessen und des CHAOTISCHEN Handelns der letzten beiden Saisons zweifle ich gewaltig, dass es solche Pläne gibt.
     
  10. DC65

    DC65 Stammspieler * BFD - Mitglied *

    Der BVB hat ziemlich viele Probleme. Ich weiß nicht wo ich anfangen soll.

    Es ist fast wie beim HSV. Der BVB muss endlich anfangen zurück zu den Wurzeln zu kommen.

    Es müssen endlich ordentliche Gehaltsstukturen her. Dazu muss den derzeitigen teuren und uneffektiven Spielern ganz klar gesagt werden, entweder ihr zieht mit oder ihr sucht euch einen neuen Verein.

    Vertragsauflösung heißt das Zauberwort. Auch wenn es Geld kostet.

    Wir waren stark als wir mit jungen und hungrigen Spielern, gemischt mit einigen erfahrenen gespielt haben.
    Dazu muss ein Trainer (es kann ja auch Favre sein) der genau aus diesen Spielern eine Mannschaft formt und jeden einzelnen besser macht.
    Es muss ein System gespielt werden das den BVB stark macht. Kein hintenrumgeschiebe und Querpassgedaddel.

    Auch muss einfach jede Position zweifach besetzt werden, um etwaige Ausfälle zu kompensieren. Wir brauchen wieder einen gesunden Konkurrenzkampf innerhalb der Mannschaft.

    Das sollte sich Watzke mit seinem Team auf die Fahne schreiben und nicht Vergleiche mit den Bayern anstellen. Davon sind wir mit dem BVB sehr weit entfernt.
    Auch mit den Fans muss wieder mehr Kontakt aufgenommen werden.

    Auf geht's BVB. Jetzt ist Zeit um den Neuanfang/ Umbruch zu starten.
     
  11. hotzenplotz

    hotzenplotz Legende

    Man muss sich zuerst mal entscheiden, welchen Weg man zukünftig geht.

    Baut man konsequent von der Basis her, neu auf, dann müsste man konsequenterweise Zorc entlassen und Sammer oder Kehl als Sportdirektor einsetzen. Das sind BVB Leute, die wissen worum es geht und sie sind loyal.

    Am besten Sammer als Sportdirektor und Kehl als Trainer. Dann im Kader aufräumen und sich, kompromisslos, von jedem Spieler trennen, der nicht passt und da, wo es geht, Nachwuchsspieler, bzw. bodenständige Spieler verpflichten.

    Lieber einen Petersen aus der Bundesliga, als einen zweiten Aubameyang ( bitte nicht wörtlich nehmen ).

    Wir brauchen eine, in sich geschlossene, hungrige Truppe und keine internationalen Stars.

    Die Zauberformel heisst : AUS EIGENER KRAFT.

    Ich würde es umgekehrt angehen, als es momentan mit Favre versucht wird. Ich würde eine oder zwei Saisons riskieren, in denen sich die Mannschaft festigt und findet, Fehler erkannt und behoben werden und sich wieder ein eigenständiger BVB Fussball, mit den Fans im Rücken, entwickelt.

    Ich denke da langfristig und nachhaltig.

    D.h., perspektivisch in die Zukunft blicken und Stein auf Stein setzen. Auf dem Platz und im Verein eine Truppe aufbauen, die aus dem Verein kommt und zum Verein steht.

    Was jetzt mit Favre passieren wird ( so vermute ich ), ist, dass man die Löcher mit Geld stopft. Da wird Favre geholt. Ein Trainer ohne Vereinsbindung, für den man Ablöse zahlen muss.

    Sammer ist Berater und hat keinen echten Posten, Zorc geistert da noch irgendwie rum und Kehl hat auch so einen Wischi Waschi Titel.

    Ich denke, genauso inkonsequent wird man den Kader umbauen.Schmelzer, Sahin und Schürrle werden uns erhalten bleiben und es wird nur peripher etwas verändert.

    Vielleicht schafft man es, die kommende Saison gut zu spielen, doch dann sehe ich Probleme, weil man an der Basis nichts verändert hat. Der BVB ist ein Verein, der, wie kein anderer von der Basis und vom Zusammenhalt lebt.

    Das ist kein Verein für den man eine anonyme Truppe zusammenkauft und einfach einen fachkundigen Trainer einsetzt.

    Der BVB ist nur dann erfolgreich, wenn mit dem Herzen gekämpft wird. Das wird von vielen ( vor allem von der Vereinsführung ) dramatisch unterschätzt.
     
  12. webdawg18

    webdawg18 Führungsspieler

    Was du dabei vergisst ist das Favre (wie auch Klopp) genau der Gegenentwurf zu diesen Guardialas ist . Favre baut sich seine Teams von der grünen Wiese selber auf, er ist keiner der sagt: Ich brauche Spieler X für 50 MIo und Y für 70 Mio für den Erfolg, zur Not bedient er sich eben auch unterklassig.

    Das Argument mit der Vereinstreue ist jedoch nicht von der Hand zuweisen, das sehe ich in der Tat auch als Problem/Risiko an . Aber ich denke jede Trainerverflichtung birgt seine Nachteile/Risiken. Kehl zum Beispiel ist völlig unerfahren und Klopp zB sagt ja auch es ist ein Riesenunterschied ob ich eine Mannschaft als zB Kapitän führe oder aber als Trainer.
    Tuchel ist NACH DER ERFAHRUNG BEI UNS mit Sicherheit auch ein Trainer der jetzt das Anforderunsprofil erfüllen könnte. Bei seiner Verpflichting damals habe ich seine mangelnde Erfahrung in der Führung von Proficlubs (insbesondere in schieriegen Umfeldern ) kritisiert, genau das wurde mMn auch sein Verhängnis. Ich gehe davon aus das beim nächsten Klub einige Dinge anders händelt. Nagelsmann kann ich mir als überzeugten Bayernfan niemals bei uns vorstellen . Man stelle sich vor wie der jedes mal die Bayern loben würde , da würde ich das Kotzen bekommen.
    Ich glaube mit Favre haben wir den richtigen Mann. Er kann uns den Umbruch kostengünstig bewerkstelligen (3 Mio Ablöse sind da als Investion mit späterem Ertrag zu sehen). Nur muß man dann auch vorausschauend ein Konzept für die Zeit nach der Ära Favre haben , wie lange auch immer die sein wird. Man kann eben nicht wieder so einen Schnellschuss weil man ala Bosz bringen weil man sich nicht vorstellen konnte das Plan A nicht klappt.
    Zorc würde ich auch beurlauben,das sportliche Team (Trainer Spieler Psysios Scouts) sind eben sein direkter Verantwortungsbereich. Zorc wirkt mir insgesamt fachlich zu schwach(damit meine ich nicht im Bereich Fussball sondern als Führungspersönlickeit ). Das es so drunter und drüber bei uns geht hat er zum großen Teil zu mitzuverantworten. Er hätte es nie soweit kommen lassen dürfen. Ein starker Sammer wäre da Gold wert. Der würde auch einen echten und respektierten Gegenpol zu Watzke darstellen. So ein bischen bei Steueruli und Rolexkalle.
     
  13. cocoline

    cocoline Stammspieler * BFD - Mitglied *

    Ich habe das Gefühl, dass Sammer keine feste Position bekleiden will.
    Kehl wird sich 1-1,5 Jahre mit der Aufgabe veines Sportdirektors vertraut machen und dann Zorc beerben.
     
  14. FabiBVB09

    FabiBVB09 Führungsspieler BFD - Vorstand

    webdawg18 gefällt das.
  15. BVBLars32

    BVBLars32 Stammspieler

    Gutes Interview ..nun lasst den Worten Taten folgen ...für einen wieder starken BVB, der in einem Tempal wieder eine Macht werden soll, dass andere Truppen vor Ehrfurcht erstarren, dass alles Fans auch wieder zufrieden den Tempel verlassen ...
    Und dass es ruhig und besonnen zugeht ... und wieder erfolgreich ...

    :fahne::fahne::fahne::fahne::fahne::fahne::fahne::fahne:
     
  16. DC65

    DC65 Stammspieler * BFD - Mitglied *

    Das Interview ist nicht schlecht. Doch was ich Heute in der Presse gelesen habe, stimmt mich stutzig.

    Warum kommt Aki Warte gerade Heute mit den Worten...DER NEUE TRAINER DES BVB STEHT FEST...GENAUER...ER STEHT SCHON LÄNGER FEST. Nur bestimmen wir den Zeitpunkt wann wir ihn vorstellen.

    Damit hat er...ob gewollt oder nicht...doch selbst wieder für Spekulationen das Tor ganz weit aufgestoßen.

    Gerade weil gestern Lucien Favre dementiert hat, mit Dortmund wäre alles fix.

    Jetzt stehen wir Fans wieder fragend und spekulierend da. Keiner weiß jetzt, wem er was glauben soll.
     
  17. nadine

    nadine Informationsministerin * BFD - Mitglied *

    war die frage vom reporter der heute nervte bei sport1 beim u19 spiel und presse macht wieder gross raus
     
  18. leipzig09

    leipzig09 Leistungsträger

    Diese profitypische Wortjongliererei soll man jetzt von allen Seitennur noch belächeln.
    Da sagt eh keiner die Wahrheit.
    Ist eben so üblich.
    Genau wie Verträge nicht einzuhalten, etc.!
     
  19. DC65

    DC65 Stammspieler * BFD - Mitglied *

    Mich machen nur die Daten stutzig. Favre gestern, Watzke heute.

    Und dann löst Hasenhüttl seinen Vertrag auf.
    Für RH wäre es natürlich ein "auf die Füße fallen" wenn er zum BVB gehen würde.
    Und er wäre für einen Umbruch auch nicht schlecht. Vorteil RH, Er kennt die BL wesentlich besser als LC.(Meine Meinung, ist nur als Vermutung gedacht.)

    Doch warten wir mal ab. Lange kann Aki uns den Neuen nicht mehr vorenthalten. Denn aus Spannung kann schnell Desinteresse werden.
     
    Alexaceman und Kevlina gefällt das.
  20. Rabbit09

    Rabbit09 Stammspieler BFD - Mitglied

    Ganz ehrlich? Ein RH wäre doch etwas, mit dem nur die wenigsten gerechnet haben und ich halte ihn auch für einen sehr guten Trainer. Ob jedoch er der neue Trainer wird, mag ich mir beim besten Willen nicht vorstellen. Zu sehr stehen die Zeichen auf LF.
     
    DC65 gefällt das.

Diese Seite empfehlen