Wer nimmt Drogen, Tabak, Alkohol. Facebook weiß es.

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Wer nimmt Drogen, Tabak, Alkohol. Facebook weiß es.

Beitragvon Doppellhelix » 30.05.2017, 20:31

"Ich habe ja nichts zu verbergen" bekommt bei dieser Meldung einen ganz anderen Beigeschmack.
Man stelle sich nur mal vor, der neue Chef wo ich mich gerade berwerbe, kann solche Daten auslesen.
Oder ich will eine private Zusatzkrankenversicherung abschließen.
oder oder oder

Ich kann es nur immer wieder predigen: Passt auf eure Daten auf!

Mit Facebook-Daten vorhersagen, wer Alkohol oder andere Drogen nimmt

Aktuelle Forschung zeigt, dass mit Hilfe maschinellen Lernens Vorhersagemethoden entwickelt werden können, um aus Facebook-Nachrichten, „Likes“ und „Status-Updates“ berechnen zu können, welche der Nutzer zu Drogen-, Tabak- oder Alkoholmissbrauch neigen. Dafür wurden elf Millionen Facebook-Accounts herangezogen und deren Verhaltensmuster analysiert.


Wer sich an Alkohol, Tabak oder Drogen vergnügt oder sie missbraucht, zeigt bestimmte Verhaltensmuster, die über das Facebook-Profil und die Nutzungsgewohnheiten der Plattform abgelesen werden können. Daraus können mit hoher Genauigkeit Vorhersagen für andere Facebook-Nutzer errechnet werden, die den Missbrauch von solchen Substanzen anzeigen. Das ist ein Ergebnis einer Untersuchung von Wissenschaftlern des Addiction Recovery Research Centers in Roanoke, Virginia. Dazu nutzten die Forscher Verfahren des maschinellen Lernens und werteten damit große Mengen textueller Daten aus und bezogen auch die „Likes“ und die „Status-Updates“ ein. Damit konnte ein Erkennungssystem entwickelt werden, um Menschen aus der Menge der Facebook-Nutzer zu fischen, die mit hoher Wahrscheinlichkeit Drogen zu sich nehmen und zum Missbrauch neigen.


Die neue Studie bestätigt Ergebnisse früherer Forschung aus dem Jahr 2012, die bereits zeigen konnte, dass der Konsum von Alkohol, Tabak und Drogen aus der Analyse von Facebook-„Likes“ vorhergesagt werden kann. Die Menge der von den Forschern aktuell hinzugezogenen Daten erlaubt statistisch aussagekräftige Ergebnisse, da die ausgewerteten Datenmengen früherer Studien übertroffen werden: Alle „Likes“ von insgesamt elf Millionen Facebook-Nutzern und zusätzlich 22 Millionen „Status-Updates“ von 150.000 Facebook-Nutzern wurden verwendet.

Verhaltensstörungen erkennen


Den Forschern ging es um Menschen, die zu einer substance use disorder (SUD, psychische oder Verhaltensstörung bei Drogennutzung) neigen. Solche Personen können bei Konsum von Alkohol, Sedativa, Hypnotika, Tabak und weiteren Substanzen nicht nur eine Drogenabhängigkeit entwickeln, sondern auch Verhaltensstörungen. Ziel war es vorrangig, im Wege des maschinellen Lernens eine Vorhersagemethode zu finden, um aus ihren Facebook-Nachrichten diejenigen berechnen zu können, die an einer solchen SUD leiden. Dabei konnten im Umkehrschluss aber auch Erkenntnisse gewonnen werden, wie sich Alkohol oder andere Drogen auf das Nutzungsverhalten bei Facebook auswirken.


Vielversprechende Plattform für Drogenforschung?


Die wesentlichen ihrer Ziele erreichten die Wissenschaftler: Sie wollten algorithmische Lernmethoden finden, um den großen Datensatz der Facebook-Nutzer inklusive der „Likes“ und „Status-Updates“ zu analysieren, die aber nicht zeitgleich menschlich überwacht werden. Die Informationen, die der Software eingespeist wurden, sind dabei nicht gleichartig, müssen daher zum maschinellen Lernen kombiniert ausgewertet werden. Darauf basierend sollten SUD-Vorhersagemodelle entwickelt werden, deren Resultate für eine nachfolgende menschliche Analyse nutzbar sind.

Das war erfolgreich: Für alle untersuchten SUD-Arten konnten jeweils über achtzig Prozent Vorhersagegenauigkeit erreicht werden. Die besten der entwickelten maschinellen Lernmethoden konnten mit einer Genauigkeit von 86 Prozent Tabaknutzung vorhersagen. Für Drogenkonsum konnte eine Treffgenauigkeit von 84 Prozent erreicht werden, für Alkohol 81 Prozent. Gegenüber früheren Studien konnte damit die Erkennungsrate übertroffen werden.

Die Forscher ziehen daher das Fazit:

"We believe social media is a promising platform for both studying SUD-related human behaviors as well as engaging the public for substance abuse prevention and screening."

(Soziale Medien sind unserer Auffassung nach eine vielversprechende Plattform, um menschliche Verhaltensweisen im Zusammenhang mit SUD [Anm. Redaktion = psychische oder Verhaltensstörung bei Drogennutzung] zu studieren sowie um die Öffentlichkeit über den Missbrauch von Substanzen zu informieren, diesen sichtbar zu machen und Prävention zu leisten.)


Wie findet die Software Betäubungsmittelnutzer?


Wenn man das Vorgehen inhaltlich betrachtet, bekommt man einen ganz guten Eindruck, wie ein Algorithmus Zusammenhänge rechnerisch konstruiert und über große Datenmengen hinweg zu Aussagen mit hoher Genauigkeit bringen kann. Die Forscher haben dafür Schlüsselbegriffe genutzt, die aus Vergleichsgruppen von Menschen mit Verhaltensstörungen aufgrund von Missbrauch von Drogen, Alkohol oder Tabak stammen und zu den jeweiligen Störungen mathematische Korrelationen aufweisen.

Dazu gehören eine Reihe von Schimpfwörtern wie „****“ und „shit“, Bezüge zum Körper- oder emotionalen Zustand wie „hate“, „kill“, „blood“ und „pain“ sowie Wörter mit sexuellem Bezug wie „horny“ und „sex“. Zusätzlich wurden kulturelle Präferenzen hinzugezogen, etwa Musik, Filme oder Unterhaltungsaktivitäten. Ein Film wie „V for Vendetta“ ist beispielsweise positiv korreliert zu Alkoholkonsum, wohingegen etwa eine Vorliebe zu Trickfilmen negativ korreliert ist, also die Wahrscheinlichkeit gering ist, dass der entsprechende Facebook-Nutzer zu der Substanz greift.

Die Forschung ist der Prävention von Drogen gewidmet, jedoch braucht man wenig Phantasie dazu, sich ganz andere Interessierte an diesen Vorhersagetechniken vorzustellen: Wenn etwa ein Werbetreibender aus der bloßen Beobachtung des Facebook-Verhaltens mit hoher Wahrscheinlichkeit weiß, einen starken Tabaknutzer vor der Flinte zu haben, kann er die angebotene Werbung entsprechend ändern. Und beispielsweise zu wissen, wem man billigen Fusel anbieten kann, weil er zu krankhaftem Alkoholmissbrauch neigt, könnte so manchen Anbieter auch interessieren – wenn er die ethischen Bedenken ignoriert. Angesichts der hohen Quote an Menschen, denen wegen Betäubungsmittelvergehen hinterhergestiegen wird, ist vielleicht auch die Identifizierung von potentiellen Straftätern ein Feld für staatliche Bedarfsträger oder für Geheimdienste und ihre Kompromatkoffer.

Weitersagen und Unterstützen. Danke!

https://netzpolitik.org/2017/mit-facebo ... gen-nimmt/
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Re: Wer nimmt Drogen, Tabak, Alkohol. Facebook weiß es.

Beitragvon Zazou » 31.05.2017, 13:32

Nicht nur da. Schon alleine, wenn du diesen Link hier anklickst stehst du unter Verdacht auf irgendeiner "Liste". :wink:
Wird/soll auch schon Programme geben, die vor dir (also bei dir wird es natürlich schwer :mrgreen: ) wissen, dass du schwanger bist. Alleine durch dein Kaufverhalten und deine Klicks im Netz. :wink:

Lies mal das Buch "Helix" von Marc Elsberg.
Erschreckend und wahr, da alles schon praktiziert wird.
Und... da brauchst du noch nicht einmal auf Facebook & Co. zu sein. :wink:

@Edit: Falsches Buch... :oops:
Ich meinte:
"Das Joshua-Profil" von Sebastian Fitzek
Grüssle aus Straßburg...
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Re: Wer nimmt Drogen, Tabak, Alkohol. Facebook weiß es.

Beitragvon Doppellhelix » 31.05.2017, 17:14

Und unsere Regierung macht lustig mit.

Früher wurden Mobilfunkdaten bei ganz besonders schweren Straftaten zur Fahndung herangezogen. Heute hat man es schon auf normale Einbrüche ausgeweitet.

Die Kameraüberwachung wird immer intensiver. Biometrische Daten werden miterweile in die Kamerasoftware integriert, um direkt abzugleichen wer sich wo aufhällt.
Btw. Mir ist ein Polizist lieber, als 10 Kameras. Eine Kamera verhindert kein Verbrechen. ODer habt ihr mal einen Selbstmordattentäter gesehen, der sich von einer Kamera hat abhalten lassen?

Jetzt ganz neu, die EU will Barggeld abschaffen. Damit Terrorfinanzierung und Steuerbetrug der Riegel vorgeschoben werden kann.
Wer sich dagegen wehren will, bitte hier mitmachen:
https://digitalcourage.de/blog/2017/mit ... s-bargelds

Langsam werden die schlimmsten Zukunftsdarstellungen Wirklichkeit.
Und die meisten bekommen nichts davon mit :-(
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Re: Wer nimmt Drogen, Tabak, Alkohol. Facebook weiß es.

Beitragvon Keeper » 04.06.2017, 11:37

Langsam werden die schlimmsten Zukunftsdarstellungen Wirklichkeit.
Und die meisten bekommen nichts davon mit :-([/quote]

Leider. Doch es gibt schon Läden, die wollen kein Bargeld mehr.
Kaum einer macht sich Gedanken über die Nutzung seines Mobiltelefon's. Die Daten werden richtig extrem genutzt. Dazu die Navi's in den Fahrzeugen.

Der gläserene Mensch ist keine Zukunft mehr. LEIDER !!!
Wenn ich etwas vermute, dann schreibe ich das. Wenn ich es wirklich weiß, dann gebe ich auch Quellen bekannt.
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Re: Wer nimmt Drogen, Tabak, Alkohol. Facebook weiß es.

Beitragvon Zazou » 04.06.2017, 14:04

@Edit: Falsches Buch... :oops:
Ich meinte:
"Das Joshua-Profil" von Sebastian Fitzek

Fackt ist doch, wir sind schon längst soweit.
Da lässt man sich von Uhren vorschreiben, wann und wie man sich bewegt, weil es dann artig Punkte gibt.
Mit JEDEM Klick im Internet wird man verfolgt, registriert und einkategorisiert.
Handys und Autos, via GPS-Daten geortet.
Die Abhörmöglichkeiten über Rechner, Handys, ja sogar Fernseher ist da...
Die Kreditkarten zeichnen ihr eigenes Bewegungs und Verbraucherprotokoll.
(Bäcker, Maut-Stationen, Parkhäuser, Einkäufe, Tankstellen...)
...
...
...

Gesammelt in Programmen zur Verbrechensbekämpfung. HA!
Wo die Guten, da auch die Bösen. :wink:
Grüssle aus Straßburg...
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Re: Wer nimmt Drogen, Tabak, Alkohol. Facebook weiß es.

Beitragvon Doppellhelix » 05.06.2017, 09:02

Wenn ich dieses Thema anspreche, ob nun hier oder im privaten Kreis, dann kommen immer die selben Argumente mit dem gläsernen Menschen usw.

Die Leute sind nicht naiv. Sie wissen schon irgendwie, was da im Hintergrund abgeht und das das nicht gut ist.
Seltsamerweise unternehmen die wenigsten was dagegen bzw machen die wenigsten sich darüber schlau, wie man diese Spionage zum größten Teil verhindern kann.

Das geht nämlich recht einfach!
Aber dann heißt es immer, mit ist das zu kompliziert.
Na und? Autofahren muss man auch lernen. Warum nicht den Umgang mit dem Internet.
Es geht doch um die eigene Sicherheit.

Jeder schreibt Mails. Die sind offen wie eine Postkarte. Lesbar und inhaltlich veränderbar. Aber keiner kommt auf die Idee zu signieren oder zu verschlüsseln.
Dann gäbe es übrigens auch keine Phishing Mails mehr.

Warum nicht ein paar Browser Addons runterladen, die die Spionage beim surfen (tracking) verhindern.

Warum muss ich als in einer Cloud speichern, wo ich nicht weiß, was mit den Daten passiert. Ich kann mit eine eigene bastel die zu Hause ist, wenn ich eine FritzBox habe.

Warum muss meine Waage, meine Küchenmaschine, meine Heizung, mein Fittnessarmband am Internet hängen?

Warum stell ich mir Wanzen in der Wohnungv auf, die jedes Wort mithorchen (Alexa Amazon Echo Dot)

Warum nimmt jeder einen unsichere Messenger, der dazu noch gegen das Gesetz verstößt, anstatt eine der sichern Alternativen wenigstens parallel zu nutzen.

Ich könnte noch endlos weiter machen.
Ich versteht manchmal das Verhalten nicht. Es ist wie bei Dumm und Dümmer:
"Oh guck mal, Eis"



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Re: Wer nimmt Drogen, Tabak, Alkohol. Facebook weiß es.

Beitragvon Karline » 05.06.2017, 10:31

Wäre das mit dem Absichern mal so einfach.

Mails verschlüsseln geht z.B. nur, wenn die Gegenseite diese auch entschlüsseln kann.
Außerdem werden immer mehr Transaktion auf Weboberflächen ausgelagert. Sei es z.B. um Verträge zu kündigen oder sich zu bewerben.

Fritzbox dürfte mittlerweile einer der meistgenutzten Router sein, damit auch Hackerziel Nr. 1.

Vorsicht bei Addons. Eines dieser Teile hat sogar Abgeordnete des Bundestages zum einfachen Spionageobjekt gemacht. Das Addon wurde ihnen innerhalb des Bundestages empfohlen.
http://www.zeit.de/digital/datenschutz/ ... spolitiker

Außerdem gehören zur Datensicherheit 2 Seiten. Wir können uns noch so umsichtig und aktuell im Netz bewegen. Wenn der Gegenpart Tür und Tor öffnet.
Ihr glaubt gar nicht wieviele Unternehmen mit veralteter Technik agieren. Angefangen bei fehlenden simplen Sicherheitsupdates bis hin zu unzureichend gesicherten Servern.
Das kostet nämlich ne Menge Geld und Mühe.

Wer dem mit einer gewissen Resignation begegnet hat schon irgendwie recht.

Natürlich könnte man Smartphone und Handy abschaffen und Zuhause nur über ausländische Proxys serven. Macht weniger Spuren.
Aber ist es nicht erstrecht verdächtig?
Karline


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Re: Wer nimmt Drogen, Tabak, Alkohol. Facebook weiß es.

Beitragvon Doppellhelix » 05.06.2017, 17:04

Mails verschlüsseln erfordert 2 Selten. Richtig. Und?
Mails signieren, was ja schon gegen Phishing hilft, erfordert nur eine Seite.

Der Bundestag hat teilweise noch XP Computer und hält das Internet für ein neues Medium.
Unser Innenministerium empfiehlt offiziell das jeder seine Mails verschlüsselt, will aber auch offiziell das niemand verschlüsselt. Wenn ich mich also vom Bundestag beraten lasse, kann ich auch Hein Blöd fragen.

Aber das Internet bietet unzählige stellen, wo man sich erkundigen kann.
Man muss und sollte sich nur informieren. Jeder hat doch einen Bekannten, der vom Fach ist. Aber wer fragt denn schon?




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Re: Wer nimmt Drogen, Tabak, Alkohol. Facebook weiß es.

Beitragvon Karline » 05.06.2017, 20:30

Ich hab sogar jemanden vom Fach zu Hause^^

Er meint wir werden so oder so überwacht...
Karline


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Re: Wer nimmt Drogen, Tabak, Alkohol. Facebook weiß es.

Beitragvon Pohly91 » 05.06.2017, 20:35

Meine ich auch;)
Dennoch sollte man auf seine Daten achten. Ob man es aber "übertreiben" muss, muss jeder selbst entscheiden
Deutscher durch Geburt, Dortmunder durch die Gnade Gottes!!!
Für Stadt und Verein!

Mailand oder Madrid, Hauptsache nicht Dortmund!
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