Stellungnahme zu den Ausschreitungen vom 4.02.2017

Hier könnt Ihr über aktuelle BVB Freunde News diskutieren, Fragen stellen und Lob/Kritik äußern.

Stellungnahme zu den Ausschreitungen vom 4.02.2017

Beitragvon bvbfansaathoff » 14.02.2017, 11:17

Stellungnahme zu den Ausschreitungen gegen Fans von Rasenball Leipzig und die Sanktionen des DFB.

Die BVB Freunde Deutschland verurteilen aufs Schärfste jede Form von Gewalt und auch die persönlichen Beleidigungen auf Plakaten und Bannern!
Bei aller gerechtfertigten Kritik an den Strukturen des Rasenballsport Leipzig, sind Angriffe auf die Fans weder hinnehmbar, noch entschuldbar.

Der BVB hat den Strafantrag zwischenzeitlich akzeptiert. Ebenso wie unser Verein, erachten wir allerdings die Sperrung der Südtribüne als, unangemessen und auch als nicht zielführend.
Durch eine solche Kollektivmaßnahme gegen alle, werden auch diejenigen überwiegenden Fans bestraft, die keinesfalls an Beleidigungen beteiligt waren oder auch nur dazu aufgerufen haben. Ein plakatives Exempel zu statuieren, trägt nicht zu einer Lösung der durchaus vorhandenen Probleme bei.

Sowohl in journalistischen, als auch in diversen sozialen Medien ist zunehmend eine Schuldzuschreibung gegenüber der „Süd“ und/oder den Dortmunder Ultras festzustellen. In diesem Zusammenhang ist immer wieder auch von Abgrenzungsforderungen zu lesen.
Die BVB Freunde Deutschland verwehren sich gegen jegliche Form pauschaler Vorverurteilungen.
Wir sehen weder „die Süd“, noch „die Ultras“ als Ganzes, als Verursacher von Gewalt und/oder Beleidigungen. Wir sind davon überzeugt, dass all das, was auch von uns verurteilt wird, von Einzelpersonen und/oder kleineren Gruppen ausgeht, die autonom und unabhängig von der Südtribüne und den Ultras agiert.

http://www.bvb-freunde.de/196-stellungn ... s-dfb.html
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Re: Stellungnahme zu den Ausschreitungen vom 4.02.2017

Beitragvon hotzenplotz » 14.02.2017, 11:26

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Re: Stellungnahme zu den Ausschreitungen vom 4.02.2017

Beitragvon leipzig09 » 14.02.2017, 11:48

bvbfansaathoff hat geschrieben:Stellungnahme zu den Ausschreitungen gegen Fans von Rasenball Leipzig und die Sanktionen des DFB.

Die BVB Freunde Deutschland verurteilen aufs Schärfste jede Form von Gewalt und auch die persönlichen Beleidigungen auf Plakaten und Bannern!
Bei aller gerechtfertigten Kritik an den Strukturen des Rasenballsport Leipzig, sind Angriffe auf die Fans weder hinnehmbar, noch entschuldbar.

Der BVB hat den Strafantrag zwischenzeitlich akzeptiert. Ebenso wie unser Verein, erachten wir allerdings die Sperrung der Südtribüne als, unangemessen und auch als nicht zielführend.
Durch eine solche Kollektivmaßnahme gegen alle, werden auch diejenigen überwiegenden Fans bestraft, die keinesfalls an Beleidigungen beteiligt waren oder auch nur dazu aufgerufen haben. Ein plakatives Exempel zu statuieren, trägt nicht zu einer Lösung der durchaus vorhandenen Probleme bei.

Sowohl in journalistischen, als auch in diversen sozialen Medien ist zunehmend eine Schuldzuschreibung gegenüber der „Süd“ und/oder den Dortmunder Ultras festzustellen. In diesem Zusammenhang ist immer wieder auch von Abgrenzungsforderungen zu lesen.
Die BVB Freunde Deutschland verwehren sich gegen jegliche Form pauschaler Vorverurteilungen.
Wir sehen weder „die Süd“, noch „die Ultras“ als Ganzes, als Verursacher von Gewalt und/oder Beleidigungen. Wir sind davon überzeugt, dass all das, was auch von uns verurteilt wird, von Einzelpersonen und/oder kleineren Gruppen ausgeht, die autonom und unabhängig von der Südtribüne und den Ultras agiert.

http://www.bvb-freunde.de/196-stellungn ... s-dfb.html


Prinzipiell konnte man doch nichts anderes erwarten, denn es ist eigentlich alternativlos gewesen, wenn der Verein nicht noch mehr seinen Ruf hätte schädigen wollen.
Man kann, muss das nicht als DIE Lösung ansehen.
Denn schade ist nömlich, dass davon die überwiegende Masse derer betroffen ist, die nichts gemacht haben.
Ich habe das seit den Vorfällen sehr, sehr interessiert verfolgt.
Lt. nahezu allen Experten, ist diese Maßnahme nur ein symbolischer Akt, der im Endeffekt nichts bringt, weil damit das grundsätzliche Problem der BL nicht nachhaltig gelöst wird.
Nach reiflicher Überlegung sehe ich das ähnlich, habe jedoch wenig Hoffnung auf eine dauerhafte Lösung.
Denn diese Erscheinung ist m.M.n. ein gesamtgesellschaftliches Problem, dass sich durch die immer größer werdende Ungerechtigkeit sogar noch verschärfen wird.
Die Fußballstadien bilden dafür ebenso eine Plattform, wie (GEWISSE) Teile der AfD.
So lange auf dem sozialen Sektor (Ungerechtigkeit gegenüber sozial schwachen Menschen), dem Wohnungsbau (bezahlbare Wohnungen), dem Bildungswesen (Ende der Schulschließungen und des Lehrerabbaus), der gleichbehandelnden Justitz, den Sicherheitsorganen nebst deren Technik (Polizei), dem Pflege- und Krankenwesen (Bezahlung von Krankenschwestern u. - pflegekräften), u.v.a.m. keine positiven Veränderungen erfolgen und stattdessen der Reichtum Einzelner einen immer krasser werdenden Gegensatz bildet, ist an eine nachhaltige Änderung solcher irrsinnigen Vorfälle aus meiner Sicht nicht zu denken.
DAS ist das eigentliche Problem der sich immer steigernden Gewaltbereitschaft von einzelnen Menschen und bestimmten Gruppen.

Das ist meine Meinung dazu.
Will hier aber keine politische Diskussion entfachen.
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Re: Stellungnahme zu den Ausschreitungen vom 4.02.2017

Beitragvon webdawg18 » 14.02.2017, 12:03

:top:


Allerdings finde ich die den Vorschlag behämmert (wie z.B im Doppelpass geäußert), daß die Fans der Süd diesen Verbrechern entgegentreten müssten. So ein Schwachsinn! Abgrenzen ja, entgegentreten Nein!
Warum sollte ICH,der nicht über eine derartige Ausbildung verfügt, irgendwelchen zukoksten MMA Fightern gegenübertreten. Ich zahle EINTRITT für ein Entertainmentangebot , und in diesem Eintrittsgeld sind auch die Kosten für MEINE Sicherheit inbegriffen.Ich bin also ein Dienstleistungsempfänger und nicht Erbringer. Die Vereine haben mehr als genug Geld (Zur Not müssen halt die MIO Gehälter gesenkt werden) zur Verfügung, es müssen nur die Prioritäten anders gesetzt werden(mehr Sicherheitspersonal , zur Not auch in den Blöcken).

Auch würde ich den Vereinen die Kosten für die Polizei in Rechnung stellen, denn warum soll der Steuerzahler Kosten tragen, die indirekt Millionengehälter subventionieren. Meinetwegen: Alles was innerhalb eines Km um das Stadion an erkennbarer "Fussballstraftat"(Schlägerein Sachbeschädigungen etc) wird mit meinetwegen 1000€ in Rechnung gestellt. Jede Dorfdisco würde sofort zugemacht wenn so viel Scheiße dort passiert! Ich sehe da(subjektiv nach meinem Rechtsempfinden) keinen Unterschied zum Fussballgewerbe.
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Re: Stellungnahme zu den Ausschreitungen vom 4.02.2017

Beitragvon Hoppi851 » 15.02.2017, 11:13

Mir fällt auf, das Hinz und Kunz voll bestraft wurden. Aber kein einziger Täter ! Oder irre ich mich ???????
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Re: Stellungnahme zu den Ausschreitungen vom 4.02.2017

Beitragvon SpeedySR » 15.02.2017, 11:22

webdawg18 hat geschrieben::top:


Allerdings finde ich die den Vorschlag behämmert (wie z.B im Doppelpass geäußert), daß die Fans der Süd diesen Verbrechern entgegentreten müssten. So ein Schwachsinn! Abgrenzen ja, entgegentreten Nein!
Warum sollte ICH,der nicht über eine derartige Ausbildung verfügt, irgendwelchen zukoksten MMA Fightern gegenübertreten. Ich zahle EINTRITT für ein Entertainmentangebot , und in diesem Eintrittsgeld sind auch die Kosten für MEINE Sicherheit inbegriffen.Ich bin also ein Dienstleistungsempfänger und nicht Erbringer. Die Vereine haben mehr als genug Geld (Zur Not müssen halt die MIO Gehälter gesenkt werden) zur Verfügung, es müssen nur die Prioritäten anders gesetzt werden(mehr Sicherheitspersonal , zur Not auch in den Blöcken).

Auch würde ich den Vereinen die Kosten für die Polizei in Rechnung stellen, denn warum soll der Steuerzahler Kosten tragen, die indirekt Millionengehälter subventionieren. Meinetwegen: Alles was innerhalb eines Km um das Stadion an erkennbarer "Fussballstraftat"(Schlägerein Sachbeschädigungen etc) wird mit meinetwegen 1000€ in Rechnung gestellt. Jede Dorfdisco würde sofort zugemacht wenn so viel Scheiße dort passiert! Ich sehe da(subjektiv nach meinem Rechtsempfinden) keinen Unterschied zum Fussballgewerbe.

Entgegen treten indem man die Identifiziert, filmt oder was auch immer, von Gewaltsam dagegenstellen ist eigentlich nicht die Rede.
Und wenn man das nicht macht, schützt man dieses Klientel. Und damit macht man sich mitschuldig!
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Re: Stellungnahme zu den Ausschreitungen vom 4.02.2017

Beitragvon webdawg18 » 15.02.2017, 12:09

SpeedySR hat geschrieben:Entgegen treten indem man die Identifiziert, filmt oder was auch immer, von Gewaltsam dagegenstellen ist eigentlich nicht die Rede.
Und wenn man das nicht macht, schützt man dieses Klientel. Und damit macht man sich mitschuldig!


Identifizieren? Meinst du damit verwertbar vor Gericht aussagen (denn ich bin mir sicher die Polizeiabteilungen wissen sehr genau wer ihre Pappenheimer sind), damit ich irgendwann Besuch bekomme ? Filmen, warum wird bei solchen Events nicht komplett vollüberwacht! Versuch mal zB in nem Casino in Vegas in irgendeiner Ecke Blödsinn zu machen, da wirst du sehen wie ordentliche und UNAUFFÄLLIGE Videoüberwachung funktioniert. Was ist mit V-Männern ? Könnten auch eingeschleust werden . Es gibt viele Möglichkeiten , aber den Ball einfach die zahlenden Kundschaft weiterzuleiten halte ich für genauso dämlich wie die Massenbestrafung-
Was ich aber damit sagen will ist: Fussball ist ein Milliardengeschäft und das Geld für die Sicherheit der Kunden ist definitiv da, die Vereine müssen nur gezwungen werden es auch in die Sicherheit der Kunden zu investieren und sich nicht vor der Verantwortung drücken.


Statt so ner dämlichen Südtribünensperrung hätte der DFB auch sagen können , der BVB wird gezwungen die nächsten 3 Jahre X Prozent seiner Einnahmen in die Sicherheit zu stecken, zB Komplettüberwachung installieren, mehr Personal usw. Da hätte die Strafe direkt lösungsorientiert gewirkt. Aber so wird sich nix ändern.
Zuletzt geändert von webdawg18 am 15.02.2017, 13:01, insgesamt 2-mal geändert.
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Re: Stellungnahme zu den Ausschreitungen vom 4.02.2017

Beitragvon nadine » 15.02.2017, 12:45

so idioten wird man nie aus dem stadion bekommen man kann höchstes die transparente mehr kontrollieren .mit phyro proplem ist ja meist auswärts das proplem nicht zu hause .
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Re: Stellungnahme zu den Ausschreitungen vom 4.02.2017

Beitragvon Hoppi851 » 15.02.2017, 13:36

Nadine, sage bitte niemals nie :wink: !

Wer weiß was sich mittel- oder langfristig die Vereine -und hier der BVB- einfallen lassen müssen ?

Finde auch, wie webdawg richtig sagte, die Vereine machen sich da noch einen sehr schlanken Fuß und versuchen die Probleme gern auf andere umzuwälzen. Das ist absolut unfair und ob es eine gesetzliche Handhabe dagegen gibt, weiß ich nicht.
Ebenso müßten alle Kosten für die Polizeieinsätze etc. an WE voll an die Vereine gehen und nicht beim Steuerzahler landen !!

Der BVB hat vor 2 oder 3 Jahren im Stadion eine sündhaft teure Videoanlage ( 280.000 € , oder ? ) im Stadion installieren lassen. Für wen soll diese bitte sein ? Damit sich die VIP´s evtl. beim Sektschlürfen auf der Leinwand sehen können :P ?
Es werden Fotos aus dem All gemacht und hier ist es nicht möglich, Rabauken z.B. anhand von Fotos dingfest zu machen ?

Über Pyro rede ich garnicht erst lange drum herum, für mich ein völlig unterschätzes Konflikt- sowie Gefahrenpotential.
Einfach nur: RAUS damit aus jedem Stadion, koste es was es wolle......

Wahrscheinlich wird für Kamikaze dann eine Welt zusammenbrechen und er muß seine gesamte Garage räumen :wink:
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Re: Stellungnahme zu den Ausschreitungen vom 4.02.2017

Beitragvon leipzig09 » 15.02.2017, 13:43

Ich kenne die Gepflogenheiten und Sicherheitsmaßnahmen in Dortmund kaum bzw. nur von meinen (leider) sehr seltenen Besuchen.
Niemals habe ich Gewalt gesehen, auch keine Gefahr für mich persönlich.
Die Präsenz der Polizei (Reiter) fand ich sehr gut, wirksam und ausreichend.
Es waren aber auch Spiele gg. die Pillen, Werder, HSV und CL-Spiele.
Sicher geht bei Spielen gg. S04 mehr ab.
Das war in der weiten Vergangenheit in Leipzig zwischen Chemie- und Lok-Fans so, ist zwischen bestimmten Ost-Vereinen teilweise noch jetzt so.
Da wurden Straßenbahnen hochgeschaukelt, schon mal Container angezündet, Schlägereien zwischen gegnerischen Fans u.v.a.m.
Wenn man da dazwischen geriet, war man in höchster Gefahr.
Also hieß es, einen großen Bogen um diese Leute zu machen.
Denn darunter waren ebensolche Verrückte, Hools, Kriminelle, eben genau solche, die in Dortmund als Minderheit agierten.
Ich habe das vorangestellt, weil ich etwas zu der Aussage des Filmens bzw. häufig geforderter Zivilcourage schreiben möchte.

Würde man da körperlich eingreifen, dazwischen gehen, zu schlichten versuchen, begäbe man sich in höchste Gefahr.
Abgesehen vom RBL-Vorgang, kann es nämlich passieren, dass man urplötzlich zwischen die Fronten kommt und von beiden Seiten "auf die Fresse" bekommt.
Gleiches gilt, sollte man mit dem Handy filmen und von einer oder mehreren der Typen beobachten das.
So schnell kann man gar nicht weg, wie die da sind.
Es besteht somit eine echte Gefahr für Leib und Leben.
Denn diese Typen kennen inzwischen teilweise keine Grenzen mehr. Sie prügeln, treten gegen alles und jedem, was sich bewegt.
Auch mit Springer-Stiefeln gegen den Kopf, in die Extremitäten usw.
Da in diesem Staat überwiegend Täter- vor Opferschutz praktiziert wird, ist man u. U. für das ganze Leben geistig oder körperlich behindert, die Familie kann sich eine Pflege (a la M. Schumacher) nicht leisten, Familien erleben höchstes Leid oder zerbrechen gar daran.
In der Regel ist sogar nicht einmal Polizei in der Nähe, die helfend einschreiten kann, die Täter können unerkannt abhauen und fertig ist der Lack.
Sollte dann doch einmal Polizei anwesend sein, kann man sehr schnell selbst in die Täterrolle gelangen, wenn das seitens der Polizei so gesehen wird. Eine Verteidigung, um in so einer Situation recht zu bekommen, kostete da unter Umständen viel Nerven, Zeit und vor allem Geld.
Und recht haben und auch recht bekommen, sind bekanntlich zwei sehr konträre Dinge!
Andersherum sprechen die Urteile für tatsächliche (gefasste) Täter Bände.
Ich bin, und das habe ich im Forum mehr als deutlich zum Ausdruck gebracht, gegen jegliche Gewalt und fordere die harte Verurteilung der geschnappten Täter.
Selbst da einzugreifen halte ich für äußerst gefährlich und wer so etwas fordert, hat dabei die Sache wohl nicht zu Ende gedacht.
Die Frage ist auch, ob die, die so etwas fordern, im Fall der Fälle selbst nicht eingreifen, weil auch sie verständliche Angst haben.
Ich stimme von daher der Aussage zu, dass SEHR VIEL Geld bei den Vereinen ist und der Schutz des friedlichen Gedanken und Handeln nicht beim friedlichen Stadionbesucher, sondern bei den Sicherheitsorganen, der Politik und der Verantwortung der Vereine liegen sollte, eigentlich zwingend muss!!!
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Re: Stellungnahme zu den Ausschreitungen vom 4.02.2017

Beitragvon Rubbi » 15.02.2017, 15:08

leipzig09 hat geschrieben:Die Präsenz der Polizei (Reiter) fand ich sehr gut, wirksam und ausreichend.


Ist DAS jetzt wirklich ernsthaft gemeint ?
Es ist keine Schande hinzufallen, aber es ist eine Schande, einfach liegenzubleiben.
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Re: Stellungnahme zu den Ausschreitungen vom 4.02.2017

Beitragvon Floralys » 15.02.2017, 17:33

Die Stellungnahme ist sehr gut geschrieben :top:
Ich bin wie ich bin :wink:
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Re: Stellungnahme zu den Ausschreitungen vom 4.02.2017

Beitragvon leipzig09 » 15.02.2017, 18:28

Rubbi hat geschrieben:
leipzig09 hat geschrieben:Die Präsenz der Polizei (Reiter) fand ich sehr gut, wirksam und ausreichend.


Ist DAS jetzt wirklich ernsthaft gemeint ?


Lies einmal richtig.
Ich bezog das auf meine Besuche in Dortmund zu div. Spielen.
So habe ich das auch geschrieben.
Und da ist absolut nie etwas vorgefallen und die Präsenz der Polizei mittels Reiterstaffel empfand ich jedesmal als sehr gut und wirkungsvoll!
Meine Aussage betraf also NICHT den RBL-Tag!
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Re: Stellungnahme zu den Ausschreitungen vom 4.02.2017

Beitragvon Hoppi851 » 15.02.2017, 18:32

Rubbi hat geschrieben:
leipzig09 hat geschrieben:Die Präsenz der Polizei (Reiter) fand ich sehr gut, wirksam und ausreichend.


Ist DAS jetzt wirklich ernsthaft gemeint ?


Du haust ja heute ganz schön dazwischen, werde Dich im Auge behalten :kiss: .
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Re: Stellungnahme zu den Ausschreitungen vom 4.02.2017

Beitragvon SpeedySR » 15.02.2017, 18:37

bvbfansaathoff hat geschrieben:Stellungnahme zu den Ausschreitungen gegen Fans von Rasenball Leipzig und die Sanktionen des DFB.
Wir sehen weder „die Süd“, noch „die Ultras“ als Ganzes, als Verursacher von Gewalt und/oder Beleidigungen. Wir sind davon überzeugt, dass all das, was auch von uns verurteilt wird, von Einzelpersonen und/oder kleineren Gruppen ausgeht, die autonom und unabhängig von der Südtribüne und den Ultras agiert.
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Das einzige wo ich nicht komplett dafür bin. Denn Leider sind die nun mal genau da bekannt, denn sie sind sogar genau da teilweise noch aktiv.
Dementsprechend sind es natürlich Einzelpersonen, aber sie sind auch den Ultras bekannt.
Und ich möchte meinen Hintern verwetten, das es auch bei SG.de welche gibt. Denn auch da sitzen welche von "denen", da bin ich ganz fest von Überzeigt.
Deshalb muss da ein Umdenken stattfinden und man darf die nicht schützen sondern muss diese dann auch benennen, damit die aus dem Verkehr gezogen werden können.
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